Palastmuseumpapier

Herstellung von ZRierborten und eigenen Tapeten

Herstellung von Zierborten und eigenen Tapeten
Wandmalereien bedürfen einer sorgfältigen Planung und Vorbereitung und dazu gehört eine Menge Erfahrung auf diesem Gebiet. Jedes Detail muss in der Gesamtkomposition wirken und stimmig sein. Die Übertragung der Entwürfe auf die Wand ist  besonders schwierig zu lösen. Steht man vor der großen Wandfläche und beginnt damit erste Elemente auf der Wand entwerfen zu wollen, geht der Überblick über das Gesamtwerk verloren.Steht man gar in einer ungewohnten Haltung, so geht alleine dadrurch vieles schief oder sieht etwas verschoben aus.
Eine eigene Tapete können Sie hingegen in einer normalen Höhe auf dem Tapeziertisch bemalen, begutachten und immer wieder an der Wand anhalten oder mit Reißzwecken probehalber anheften. Geht etwas schief, so reißen Sie die brauchbaren Bildelemente großzügig aus oder reißen die Ränder gleich von der Rückseite her etwas dünner, damit sich die Applikation später „unsichtbar“ aufkleben lässt.
Das sehr strapazierfähige Palastmuseumpapier festigt in Verbindung mit dem Spezial-Tapetenkleister (+ Zusatz von Ovalit oder gleichwertig) poröse Putzstellen, die am Tage zuvor mit dem Kleister vorbehandelt wurden oder überspannt kleinere Unebenheiten sehr gut.

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