Palastmuseumpapier:

Linolschnitt, Lithografien, hochwertige Hand-Drucke

Für den Holzschnitt-, Linol- oder Lithografiedruck u.a. ist das rein weiße Palastmuseumpapier besonders gut geeignet. Das Gleiche gilt für alle anderen Drucktechniken. Dieses Papier wird daher in den Restaurationswerkstätten des Palastmuseums für die Erhaltung kostbarer Handschriften verwendet. Es enthält einen Anteil an Reisfasern, ist aber zusätzlich hochwirksam gegen Alterung geschützt. Dadurch bleiben auch die Linoldrucke frei von Vergilbung und sind bestens gegen Alterung geschützt.
Palastmuseumpapier: Mit Silberstift zeichnen, Silberstiftzeichnungen
Zeichner, Grafiker und Maler wie Albrecht Dürer oder Leonardo da Vinci zeichneten mit einem Silberstift auf Pergament oder Bütten. Silberstiftzeichnungen gehören in den Museen und Kunstsammlungen zu den größten Schätzen und Kunstkenner schätzen die feine und präzise Strichführung dieser Werke. Auch heute ist der Silberstift nach wie vor das beste Zeichenwerkzeug, denn es lässt sich damit sehr sanft zeichnen. Das Palastmuseumpapier:wird nicht umsonst im berühmten Palastmuseum; bekannt durch die Ausstellung „Schätze der Himmelssöhne aus dem Palastmuseum“ in Bonn und Berlin; für die Restaurierung und Bewahrung hochwertiger Zeichnungen und originalgetreuer Abschriften von Kalligrafien oder seltenen Drucken für die Archivierung solcher Kunstschätze verwendet.
Das Papier ist reinweiß, leicht rauh und eignet sich von daher auch ohne Vorbehandlung (Aufrauhen) zum Zeichnen mit dem Silberstift. Solche Zeichnungen werden zumindest nach menschlichen Ermessen für die „Ewigkeit“ geschaffen und sollen auch künftigen Generationen erhalten bleiben.

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